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Ausfahrt nach Brandoberndorf
Typ
Bahnhof
Lage
bei km 2,1 der Taunusbahn; 221 m ü. NN
Eröffnung
15. 10. 1895
Stellwerk
1908 – 1993
Kf – Fahrdienstleiterstellw., mechanisch (Bauart Jüdel)
seit 1993
ferngestellt vom Stellwerk Usingen Uf
Signale
bis (?)
keine Signale;
1908 – 1993
Formsignale
seit 1993
Lichtsignale (Nebenbahn-Kompaktsignale)
Personenverkehr
bis 1993
Haus- und Zwischenbahnsteig, Empfangsgebäude, Fahrkartenausgabe
seit 1993
zwei Außenbahnsteige
Güterverkehr
Ladestraße
bis 1993
Schuppen, Rampe
Anschlüsse
keine Anschlüsse


Der Bahnhof Köppern, am südlichen Ortsausgang des gleichnamigen Friedrichsdorfer Stadtteils gelegen, ist der erste Kreuzungsbahnhof der Taunusbahn.

Das typische, aus gelblichen Backsteinen errichtete Empfangsgebäude wurde nach langem Hin und Her zum Anfang des neuen Jahrtausends abgebrochen. Es war nahezu baugleich mit dem (ebenfalls abgebrochenen) in Neu-Anspach und den – auch nach dem Abbau der Strecke – erhalten gebliebenen Bauten in Rohnstadt und Laubuseschbach an der Weiltalbahn; auch das Gebäude in Wehrheim entsprach dem gleichen Typus, hat aber inzwischen einige Änderungen erfahren.







1900 – Der ursprüngliche Gleisplan des Bf Köppern weist ein Haupt-, ein Kreuzungs- und ein Ladegleis auf. Einfahrsignale gibt es nicht, der Übergang der Köpperner Straße ist mit Schranken und Läutetafeln gesichert. Bahnsteige und Rampe sind nicht eingezeichnet.
Betriebsplan 1900





Dezember 2001 – Gegenüber dem früheren Zustand zeigt der aktuelle Gleisplan des Bf Köppern kaum Veränderungen. Die Gleisanlagen erlauben Zugkreuzungen, das frühere Rampengleis wurde durch ein Freiladegleis am äußersten (nordwestlichen) Ende des Bahnhofs ersetzt.





Zeichenerklärung

© Christoph König;   letzte Änderung: 14. 3. 2015