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Über gut 1,1 km führte die Grubenbahn mit 600 mm Spurweite zum Bahnhof Weilburg. Etwa auf halber Strecke befand sich die Endstation der ebenfalls 1911 gebauten, über 7,1 km langen Seilbahn, die das Erz der Krupp-Grube Eppstein (in Löhnberg-Obershausen) heranbrachte; den Weitertransport nach Weilburg übernahm dann ebenfalls die Grubenbahn. Nach der Stillegung der Seilbahn 1941 wurde deren Verladestation zum Zwischenbunkern von Erz aus Waldhausen genutzt.


Die Trasse der Grubenbahn

Trafostation und Erzbunker

Die „Talstation“ der Seilbahn

Schüttöffnungen

Zufahrt zum Sturzgerüst

Stützen des Sturzgerüstes

Auf dem Erzbunker

Blick in den Erzbunker

Blick in den Verladetunnel

Bahntrasse

Gleisrest im Wald




Grube
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Verladung

© Christoph König;   letzte Änderung: 12. 1. 2017