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Der nordöstlich von Beilstein gelegene Basaltbruch wurde 1907 eröffnet. Er gehörte zunächst der Westdeutschen Hartstein GmbH, wechselte dann ins Eigentum der Barbara Rohstoffbetriebe und wird seit 1982 von der Herhof Basalt- und Diabaswerke GmbH betrieben, einer Tochtergesellschaft der in Solms ansässigen Unternehmensgruppe Hermann Hofmann.

Der Bruch besaß bei km 13,3 einen Gleisanschluss, die Steine wurden mit einer Drahtseilbahn vom Steinbruch dorthin transportiert. Eine Gleiswaage war vorhanden. 1965 wurde der Anschluss stillgelegt und abgebaut. Seither erfolgt der Abtransport mit Lkw.

© Christoph König;   letzte Änderung: 3. 6. 2013